Ganz auf Sie eingestellt. Nur für Sie alleine da: Personal Training in Berlin. Sie haben wenig Zeit und wollen sie effektiv nutzen. Fragen Sie bei mir an, nachdem Sie sich eingehend informiert haben. 

Personal Training in Berlin - Lesen Sie meinen Artikel aus dem Laufmagazin Running dazu

Privattraining mit tollen Menschen –manchmal sind sie auch prominent

Ein gut befreundeter PR-Fachmann zeigte mir im Jahre 2000 einen Artikel aus dem Handelsblatt und sagte zu mir: „Jens, das musst Du machen!“ Es ging um Personal Trainer. Und natürlich das ganze Programm: Promis, Wundertrainings und Geld. Das las ich mir durch dachte: „Das ist wieder so eine Geschichte, die immer nur die anderen machen.“ Und hakte es ab. (Damals gab es deutschlandweit nur eine handvoll Personal Coaches und die Top-Stories kamen aus Hollywood).

Ein halbes Jahr später kam ich durch Zufall zu meinem ersten „Kunden“.  Als Diplom-Medienberater betreute ich gerade ein mittelständisches Berliner Unternehmen (Märkisches Landbrot), als dort ein neuer Geschäftsführer auftauchte und er mitbekam, wer ich war, nur noch über sein Laufen mit mir redete. Ich war weder interessiert, noch war das irgendetwas, was ich wollte, aber er überredete mich, mit ihm zu trainieren. Ihn zu trainieren. Über Geld oder dass das ein Job wäre, redeten wir nicht. 

Wir trafen uns und ich machte echtes Training. Ich warf mein Wissen in die Waldluft, der Typ hatte sagenhaften Spaß – ich auch, aber es war dennoch überhaupt nichts Besonderes für mich. Ich war 25 Jahre lang mit Leuten durch den Wald gelaufen: Sportskollegen, Freunden, Gegnern. Jetzt halt dieser „durchgeknallte“ Manager. Nach 3 Wochen fing es an, Spaß zu machen: Von der Athletenseite auf die Trainerseite zu wechseln. Zu sehen, wie sich ein Mensch, Sportler, Schützling plötzlich verändert. Schlürfender Schritt weg, Arme locker, beim Training das Quatschen einstellen. Wie er sich entwickelt. Nach vier Wochen war es ihm zu doof: „Herr Karraß, bitte stellen Sie mir eine Rechnung über die vergangenen Trainings.“ Er schlug eine Summe vor und ich fand sie okay. Und damit war ich als Trainer-Dienstleister geboren. Oder kurz PT. 

Jetzt machte ich mir Gedanken: Was ist mein Preis? Was kann ich bieten? Diese Gedankenmacherei involvierte viele Leute. Gut vernetzt, konnte ich mit  Kennern der Promiszene und Entscheiderebene sprechen. Was ich immer wieder hörte: Was Du im Wald bietest, das Wissen, die Motivation und gute Laune, die Gesundheit und Fitness – das ist überhaupt nicht bezahlbar. 

Dennoch empfand ich das damals alles als ein Spiel. Freie Marktwirtschaft und los. In den ersten 9 Monaten wurde ich dann tatsächlich auch ein Abbild dieser Zeitungsartikel, die man so las: Exklusiv und verdammt teuer. Ich hatte ausreichend Kunden und großen Erfolg, doch eines wurde mir dabei klar: Das macht mir keinen Spaß. Ich fühlte mich dabei nicht wohl. Ich ließ es sein, promotete es nicht mehr und ging eher anderen Sachen nach. 

Das Personal Training, wie ich es heute wieder anbiete hat eine gravierende Änderung erfahren: Es geht mehr um das Coachen selbst, nicht nur um das Aushandeln des Honorars. Gute Leistung erzeugt automatisch auch gute Bezahlung. 

 

JK Coaching – persönlich, aktuell – immer live

 

Neue Kunden sind jedes Mal sehr spannend. Ich fahre wie zu einem Blind-Date. Manchmal sind Dinge bereits telefonisch ausgetauscht worden, manchmal nur der Termin gemacht. Es ist  auch egal. Ich blocke alle Informationen bewusst aus. Diesen Menschen will ich ganz neu kennen lernen. So wie er da um 7 Uhr morgens in Sportklamotten vor mir steht. Ich habe eines gelernt: Mit einem fertigen Plan zu einer Trainingsstunde zu gehen, kann dich im Vorfeld vielleicht beruhigen, aber das ist nicht Personal Coaching. Besonders nicht beim ersten Termin, aber auch nicht bei jedem weiteren. Ich habe gelernt, auf meine Fähigkeiten zu vertrauen, die da sind: 30 Jahre Lauftraining, 10 Jahre Coaching mit Hunderten von Sportlern aller Alters- und Gewichtsklassen in Laufgruppen wie z.B. dem AOK-Frühstückslauf (gibt es seit 6 Jahren in Berlin). Das trainingsmethodische Wissen sitzt tief in mir drin, es ist wie eine Kunst. Nicht nur erlebt und gelernt, es ist Passion. Schwer zu beschreiben. Mir ist klar, dass ich das richtige Programm am Tag X meines Schützlings finde. Schnell. Oft schon beim „Guten-Tag-Sagen“, spätestens nach 15 Minuten gemeinsamen Einlaufens. Was jedoch der entscheidende Funke ist, der dieses Wissen wertvoll in einer Coaching-Situation macht, ist die Magie des Augenblicks. Denn eigentlich ist nichts Tolles dran, morgens müde mit JK laufen zu gehen. Wirklich, es ist nichts Umwerfendes: Wald, allein, vielleicht regnet es in Strömen. Nein, es ist die private Situation, die enge Bindung zweier Menschen mit dem gleichen Ziel. Es geht nur um den Kunden. Und das weiß er/sie. Es ist Show-Time. Und JK ist der Entertainer im Wald. Mein Kunde ist mein Star. Ob Bundesministerin oder Student, der es sich ein einziges Mal leistet. Er hat MICH gebucht. Ich muss soviel ICH sein, wie er es mag. Der Laufguru, der Ex-Meister über 10 Kilometer, der Journalist, der Entertainer JK oder Zuhörer. Oder alles in einem. Und diese Fassetten in jedem Augenblick des Trainings – wechselnd und authentisch. Ich bin mit allen Sinnen völlig offen, inhaliere alle Informationen, die mein Kunde mir sendet. Stimmung, Sprache, Haltung, Aussage – und immer wieder: Wie reagiert er auf meine Handlungen und meine Aussagen? Es ist seine Stunde – die soll so sein, wie er sie sich wünscht. Ich, wie auch jeder andere gelernte JK-Coach, passe den Inhalt meiner sportmethodischen Herangehensweise seinem Tag an. Er macht was ICH will, aber es macht ihm Spaß. Dann stimmt es. Der Personal Trainer führt ohne zu führen. Das ist der Trick. Ich weiß, was zu trainieren ist und ziehe das Programm mit leichter oder gröberer Gewalt durch. Ich weiß, welchen Ton mein Kunde verträgt, auch an welchem Tag er welchen Ton verträgt. Aber das ist nirgends abgespeichert. Das passiert immer wieder neu, jedes Mal etwas anders und ist nicht erlernbar. Dafür wird man gebucht. Das macht Spaß, das bringt Leute voran. 

 

Leicht ist das nicht, stellen Sie sich vor: „Frau Bundeskanzlerin, würden Sie bitte noch ein 400m-Intervall machen? Nein? Sie wollen nicht mehr? Okay, wie Sie wollen…“ Nein. Was sagt man diesem fiktiven Kunden dann? Einem Mann zum Beispiel, der den ganzen Tag lang - und das seit Jahren - Chef ist, immer Recht hat, entscheidet? Sich hier freundlich die Autorität zu holen  und in der für den Kunden korrekten Art zu tun, dafür zahlen sie. 

 

Jedes Training, jeder Termin muss ein Teil des Weges sein, hin zu dem Ziel, wo der Kunde hin möchte. Jeder Augenblick gliedert sich in die Vergangenheit und in die Zukunft gleichermaßen. Das Jetzt – das Coaching – ist für den Kunden ein wunderbarer Zeitvertreib mit der vollen Konzentration auf ihn selbst. Es geht um nichts Geringeres als um seine Freude, seine Gesundheit, seine Lebensqualität. Dann ist der Coach unbezahlbar. Man muss nicht Leistungssportler gewesen sein, aber ganz sicher hilft es. Genauso, wie es hilft, schon mal in der First Class geflogen zu sein.

 

 

Wie wird man PT?

 

Probiere es mit Leuten aus Deinem Umfeld: Eltern (Die machen keinen Sport. Genau!), Kollegen (Die nehmen mich nicht ernst. Ja!) oder andere harte Fälle. 

Lade sie ein zu einem Coaching-Programm. Kümmere Dich um sie, als wären es Deine bestzahlenden Kunden. Kannst Du sie happy machen, sie zu mehr Leistungsfähigkeit bringen? Sie in ein Sportprogramm motivieren? 

Und wenn diese harten Fälle nach 4 oder 6 Wochen sagen: Du hast mir so sehr geholfen, ich fühle mich so viel besser, was kann ich Dir dafür zahlen? 

Dann kannst Du anfangen, Personal Trainer zu sein. Denn dann hast du es drauf

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Personal Trainer tun Berlin - Lauftraining - Jens Karraß
 
 
 
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