Starke Kooperation zwischen Berliner Morgenpost und JK Running in 2010: "Firma" Berliner Morgenpost hat uns gebucht

15.03.2010

Am 28. März treffen sich rund 25.000 Sportler aus aller Welt zum 30. Vattenfall Berliner Halbmarathon. Auch das "30er-Team" der Berliner Morgenpost ist dabei. Coach Jens Karraß bereitet die Teilnehmer-Auswahl aus über 500 Bewerbern mit harten Übungseinheiten auf den großen Lauf vor.

JK Running macht das Berliner Morgenpost Team fit - Coach Jens Karraß bereitet die Teilnehmer-Auswahl mit harten Übungseinheiten auf den großen Lauf vor.

Eine starke Kooperation zwischen Berliner Morgenpost und JK Running in 2010: Der Medienpartner des Vattenfall Berliner Halbmarathons und die erfolgreiche Coaching Firma JK Running brachten mit einem Preisausschreiben 30 Berliner*innen zum Halbmarathon-Finish. 

 
 
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Jens Karraß / Personal Trainer und Coach
Jens Karraß - Berliner Coach für Firmen
 

Berliner Morgenpost

TRAININGSBERICHT


Runde um Runde im Stadion – und Pasta

Am 28. März ist 30. Vattenfall Berliner Halbmarathon. Morgenpost Online beschreibt, wie sich das „30er-Team" auf den Jubiläumslauf vorbereitet.

Während viele Berliner ihr ausgedehntes Sonntagsfrühstück genießen, wird andernorts schon trainiert. Unter den Flutlichtmasten des Charlottenburger Mommsenstadions hat sich eine Gruppe Laufbegeisterter eingefunden, um sich für den anstehenden 30. Vattenfall Berliner Halbmarathon zu präparieren. Dass es genau 30 Personen sind, ist kein Zufall: Es ist das gemeinsame Training der Teilnehmer des „30er-Teams“.

Es sieht so aus, als wollten die Athleten in ihren bunten Trainingsjacken dem grauen Märzwetter Paroli bieten. Dabei haben sie das Schlimmste schon hinter sich. Den ganzen Winter über haben sie trainiert, Schnee und Minusgraden getrotzt, um ihre Körper auf das einzustellen, was demnächst auf sie zukommt. Denn in zwei Wochen, am 28. März, werden sie zusammen Unter den Linden stehen und dem Startschuss entgegenfiebern. Zum 30. Mal geht es dann durch die Berliner City, zusammen mit rund 25.000 anderen Sportlern aus der ganzen Welt.

Alle sind gekommen
Knapp 500 Bewerber hatten sich nach dem Aufruf für das „30er-Team“ in der „Berliner Morgenpost“ gemeldet, von denen 30 ausgelost wurden. Seit zwei Wochen stehen sie mit Laufcoach Jens Karraß von JK Running in Korrespondenz. Via Internet informiert sich der Personaltrainer über den Stand der Vorbereitungen jedes Einzelnen. Am Sonntag traf man sich erstmals von Angesicht zu Angesicht. „Toll, dass an einem Sonntagmorgen alle gekommen sind – und das bei diesem ungemütlichen Wetter.“ sagt Karraß. Nach dem Training kann er lobend hinzufügen, dass alle motiviert gewesen seien und „Lust hatten, sich zu quälen“.
Der Jüngste im „30er-Team“ ist Alexander Kleinau. Mit 16 Jahren hat der Schüler aus Wilmersdorf das Mindestalter, um am Halbmarathon teilzunehmen. Seine Eltern hatten den Hobbyläufer auf die Aktion zum Jubiläum des hauptstädtischen Sportevents aufmerksam gemacht. Fit fühlt sich Alexander schon vor dem Training. „Ich habe die 20 Kilometer schon mehrfach hinter mich gebracht“, sagt er. Wenn es in zwei Wochen richtig losgeht, will er sich allerdings noch steigern. Dabei kann ihm das professionelle Coaching helfen. Die von Adidas gesponserte Laufausrüstung mag eine zusätzliche Motivation für die Teilnehmer sein.

90 Minuten auf dem Oval

Leicht ist Karraß’ vormittägliches Fitnessprogramm nicht. 90 Minuten lang tummeln sich die Läufer auf dem Oval, immer wieder aufs Neue legen sie die 400 Stadionmeter zurück. Der Coach hat – je nach Leistung – drei Teams zusammengestellt. Nach ein paar Aufwärmrunden und dem obligatorischen Gruppenfoto legen die Berliner sechs Mal einen Kilometer zurück, unterbrochen werden die Trainingseinheiten nur von kurzen Stretchingpausen.

Die eintausend Meter werden jedes Mal auf Zeit gelaufen. Optimal sei es, wenn die Sportler auch beim sechsten Durchgang das Tempo hielten, erklärt Karraß. Dass das ganz schön anstrengend ist, berichten die 30 Teammitglieder im Anschluss an das Training beim Pastaessen. Carmen Ziemer-Holzkamp aus Spandau sitzt als eine der Ersten am Tisch in der Pizzeria nahe dem Mommsenstadion. Die 53-Jährige zieht sich erst seit gut einem Jahr regelmäßig die Joggingschuhe an. „Die gut Trainierten hätten wohl noch eine ganze Weile weiter laufen können“, sagt sie. Ihr dagegen reiche es für heute, gibt sie zu.Vergangene Woche lief Ziemer-Holzkamp die 21 Kilometer das erste Mal am Stück. Ihr Ziel für den Vattenfall Halbmarathon: zwei Stunden und zwanzig Minuten. „Weniger als sieben Minuten je Kilometer, das wäre toll.“ Doch damit nicht genug, in nicht allzu ferner Zukunft will sie die Strecke noch verdoppeln. Dann soll es ein ganzer Marathon sein. „Danach höre ich auf mit dem Laufen“, sagt sie lachend.

Während viele Berliner ihr ausgedehntes Sonntagsfrühstück genießen, wird andernorts schon trainiert. Unter den Flutlichtmasten des Charlottenburger Mommsenstadions hatte sich am Sonntag eine Gruppe Laufbegeisterter eingefunden, um sich für den anstehenden 30. Vattenfall Berliner Halbmarathon zu präparieren. Dass es genau 30 Personen sind, ist kein Zufall: Es ist das gemeinsame Training der Teilnehmer des „30er-Teams“.

 
 
 
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